Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 30. August 2009

  • Wahlbeteiligung: 59,15 Prozent
  • Ergebnis:
    • Klaus Geise: 85,59 Prozent

Beruflicher Lebenslauf des Bürgermeisters Klaus Geise

1978 Schulentlassung mit bestandener Reifeprüfung (Abitur) am Städt. Gymnasium Blomberg

1978 Beginn des Zivildienstes beim CVJM-Kreisverband-Lippe, Detmold

1980 Beginn des Soziologie-Studiums an der Universität Bielefeld, Praxisschwerpunkt Öffentliche Verwaltung

1985 Erfolgreicher Studienabschluss und Ernennung zum Diplom-Soziologen

1986 Einstellung als Regierungsinspektoranwärter beim Regierungspräsidenten Düsseldorf mit gleichzeitiger Ausbildung an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NW, Abt. Düsseldorf

1989 Erfolgreicher Studienabschluss und Ernennung zum Diplom-Verwaltungswirt

1991 Dienstantritt bei der Stadtverwaltung Blomberg; tätig in der Steuerungsunterstützung der Behördenleitung sowie als Wirtschaftsförderungsbeauftragter und Geschäftsführer der Bürgermeister-Heinrich-Fritzemeier-Stiftung

1990 bis 1998 Nebenamtlicher Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NW, Abt. Düsseldorf und Bielefeld, für die Fachbereiche Politische Soziologie und Politische Wissenschaft

2000 bis 2004 Als Beigeordneter und allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters im Verwaltungsvorstand zuständig für Dezernat II (Fachbereiche Sozialwesen, Bürgerservice und Ordnung sowie die Eigenbetriebe Abwasserwerke Blomberg und BIG)

2004 Wahl zum hauptamtlichen Bürgermeister der Stadt Blomberg

In der Ratssitzung am 30.03.2012 hat Bürgermeister Klaus Geise gemäß § 18 Abs. 2 des Korruptionsbekämpfungsgesetz NRW i.V.m. § 71 LBG die Aufstellung seiner Nebentätigkeiten vorgelegt. Die im Regelfall durch Wahl des Rates so festgelegen Nebentätigkeiten oder Gremientätigkeiten waren im Jahr 2011:

  • Vorsitzender des Verwaltungsrates und des Hauptausschusses der Stadtsparkasse,
  • zweiter stv. Vorsitzender des Risikoausschusses der Stadtsparkasse,
  • Vertreter der Stadt Blomberg in der Verbandsversammlung des Sparkassen- und Giroverbandes Westfalen-Lippe,
  • Mitglied des Aufsichtsrates der BVB,
  • Mitglied im Finanz- und Strategiebeirat der BVB
  • Mitglied in der Verbandsversammlung des Zweckverbandes VHS Lippe-Ost (Stellvertr. Vorsitzender)
  • Mitglied im Beirat des Zweckverbandes VHS Lippe-Ost (Stellvertr. Vorsitzender),
  • Verbandsvorsteher des Schulverbandes der Pestalozzischule Blomberg
  • Mitglied in der Hauptversammlung der Lippe Tourismus & Marketing AG
  • Mitglied in der Gesellschafterversammlung des KRZ,
  • Mitglied in der Gesellschafterversammlung der Abfallbeseitigungs-GmbH Lemgo,
  • Mitglied in der Verbandsversammlung des Abfallwirtschaftsverbandes Lippe,
  • Mitglied im regionalen Beirat der Landestheater Detmold GmbH
  • Mitglied in der Kommission für Städtepartnerschaft der Stadt Blomberg
  • Vertreter der Stadt Blomberg in der Mitgliederversammlung des NRW Städte-und Gemeindebundes,
  • Mitglied im Rechts-, Verfassungs-, Personal- und Organisationsausschuss des NRW Städte- und Gemeindebundes,
  • Mitglied in Beiräten der E.ON Westfalen Weser AG
  • Stellvertr. Aufsichtsratsmitglied in der Kommunalen Verkehrsgesellschaft Lippe
  • Vorstandsvorsitzender der Bürgermeister-Heinrich-Fritzemeier-Stiftung
  • Kuratoriumsmitglied in der Bürgerstiftung Zukunft Blomberg
  • Vorstandsmitglied im Blomberg-Marketing e.V. und
  • Geschäftsführender Gesellschafter der gemeinnützigen Familiengesellschaft Blombergs GmbH (bis 31.07.2011) und
  • Mitglied im Aufsichtsrat der gemeinnützungen Familiengesellschaft Blombergs GmbH (ab 01.08.2011)

Aus fünf von diesen 25 Ämtern, bzw. Funktionen und Nebentätigkeiten, hat der Bürgermeister ausweislich seiner noch zu erstellenden Steuererklärung 2011 folgende Brutto-Einnahmen erzielt:

  • Kommunale Verkehrsgesellschaft Lippe - 75,00 €
  • Abfallwirtschaftsverband Kreis Lippe - 75,00 €
  • e.on Westfalen-Weser AG - 700,00 €
  • Blomberger Versorgungsbetriebe - 1.040,00 €
  • Stadtsparkasse Blomberg - 3.520,00 €

Die Einnahmen aus Nebentätigkeiten, die nicht im Zusammenhang mit der Tätigkeit für die Stadtsparkasse Blomberg standen, lagen 2011 mit insgesamt 1.890,00 € nicht über dem Freibetrag von 6.000 €; somit wurde auch keine Abführungspflicht an die Stadt Blomberg ausgelöst.